Aktuell:

THEORIEKURS WINTER 2017

Der nächste Theoriekurs für die Sportpilotenlizenz (UL) startet ab 04. Februar 2017 in den Schulungsräumen am Flugplatz Rotenburg (Wümme). An sechs Wochenenden von Februar bis April schulen die Fluglehrer des BVL die Flugschülerinnen und Flugschüler in insgesamt sechzig Schulstunden in den Sachgebieten Luftrecht, Navigation, Meteorologie, Technik, Verhalten in besonderen Fällen, Flugfunk und Menschliches Leistungsvermögen.

Weitere Informationen und Anmeldung bei: 

Tel: 0152 0194 2005
E-Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.  


 

Die Ausbildung


Unsere BVL - Ultraleichtflugschule ist beim Luftsportgeräte-Büro des Deutschen Arero Club unter DAeC Reg.-Nr. 2062 angemeldet. Wir bilden nach den Ausbildungsrichtlinien zum Erwerb der Sportpilotenlizenz für aerodynamisch gesteuerte Ultraleichtflugzeuge SPL-F aus.

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An erster Stelle steht das Fliegerärztliche Tauglichkeitszeugnis.

Dass der Fliegerarzt sein OK gibt ist die Grundvoraussetzung für den Ausbildungsbeginn. Hier passiert nichts Weltbewegendes. Es wird nur eine allgemeine gute Gesundheit und Unversehrtheit vorausgesetzt.
Sie erhalten das Fliegerärztliche Tauglichkeitszeugnis für LAPL (Light Aircraft Pilot License). Je nachdem, wie alt Sie sind, ist dieses sog. Medical unterschiedlich lange gültig und muss in nachfolgenden

Abständen erneuert werden:

Lebensalter            Gültigkeitsdauer

Bis 40 Jahre             5 Jahre
Über 40 Jahre          2 Jahre

Jeder, der mindestens 16 Jahre alt ist, kann mit der Ausbildung beginnen und mit 17 Jahren die Sportpilotenlizenz nach bestandenen Prüfungen erhalten.

Ausbildungsverlauf

Ohne Theorie geht auch hier nichts. Theoriestunden in Navigation, Luftrecht, Meteorologie, Aerodynamik, Technik, Verhalten in besonderen Fällen und menschliches Leistungsvermögen stehen auf dem Programm. Insgesamt sind dafür  mindestens 60 Schulstunden zu absolvieren. In einer theoretischen Prüfung wird das erlernte Wissen in einem Multiple-Choice-Verfahren abgefragt.

 
Umgesetzt wird das Gelernte in mindestens 30 Flugstunden, bevor es zur Prüfung geht. Bei Bewerbern, die eine Lizenz als Flugzeugführer oder Segelflugzeugführer mit Klassenberechtigung für Reisemotorsegler besitzen, ist für den Erhalt der Lizenz lediglich eine Einweisung auf aerodynamisch gesteuerten Ultraleichtflugzeugen durch einen dazu berechtigten Fluglehrer notwendig. Segelflugzeugführer benötigen eine praktische Erfahrung auf Ultraleichtflugzeugen von mindestens 10 Flugstunden und müssen eine reduzierte Theorieprüfung ablegen.

 
In der Regel fangen wir mit der praktischen Ausbildung an.  Dazu stehen ihnen unsere Fluglehrer zur Verfügung. Wir bilden ganzjährig aus. Die Flugzeuge verfügen über eine gute Belüftung bzw. Heizung.
Der Theorieunterricht wird als Blockunterricht nach Absprache, meistens an Wochenenden, in unseren Unterrichtsräumen am Flugplatz Rotenburg oder am Flughafen Bremen durchgeführt.
Weitere Informationen können Sie sich im Downloadbereich  herunterladen oder wenden Sie sich an die Gruppenleitung bzw. Ausbildungsleiter.